Gold, Silber und ein zweiter Wash

Tag zwei mit den Ultramarines geht zu Ende, so glänzen sollten sie zu diesem Zeitpunkt eigentlich nicht mehr sein. Aber die Details haben dann doch wider mehr Zeit gekostet als gehofft. Bei Lieutenant Calsius war das Gold auf den Schultern noch nicht ganz trocken, sodass der zweite Wash die untere Farbe abgewischt hat. Der Schaden hält sich hoffentlich in Grenzen, zum Glück war es die hintere Seite.

Warhammer 40.000 Conquest - Ausgabe #3 && #5 - Ultramarines - Gold Silber 2nd Wash

Ultramarines Nightshade

Nun sind sie endlich auf dem Miniaturenbemalhalter angekommen. Eine Schicht Blau hatten sie bereits bekommen nach der schwarzen Grundierung. Bevor es aber mit Braun weiter gehen konnte musste ich noch einige Stellen nachbessern. Pro Mini habe ich dann Braun und Schwarz gleichzeitig bearbeitet.

Warhammer 40.000 Conquest - Ausgabe #3 && #5 - Ultramarines von hinten/seite
Nur die Bolterpistolen Taschen wurden Braun bemalt da ich es mit der Farbe nicht übertreiben wollte.

Da ich das mit dem Wash nicht abwarten konnte sind natürlich einige Stellen immer noch nicht blau. Teilweise fehlt auch noch schwarz aber da mache ich mir keine Sorgen dieses zu verbessern. Was aber jetzt Schwarz ist wo es doch Blau sein sollte werde ich mir im weiteren überlegen müssen. Der grobe Plan bleibt weiter nun mit Metallic plus Wash weiter zu machen um dann wieder alles zu Highlighten was nach vorne gebracht werden kann.

Warhammer 40.000 Conquest - Ausgabe #3 && #5 - Ultramarines von vorne
Der Wash “Drakenhof Nightshade” trocknet von rechts nach links, vorbei Calsius [2.v.l] zu letzt dran war.

Der geübte Warhammer 40.000 Spieler wird erkannt haben das die Bolterlaeufte ausgebohrt sind, ein Detail das mir wirklich gut gefällt dem ich aber zuvor fast keiner Bedeutung zugeschrieben hätte.

Proxwalker kommen in die Ecke

Am Freitag sollten sie fertig werden, nun ist es Freitag als müssen sie Fertig sein.

Proxwalker - Warhammer 40K Conquest #4 - fertig bemalt - Tabletop Ready

Die Holz und Lederteile haben mit der Layer Farbe “Gorthor Brown” weitere Details bekommen. Eine Arbeit bei der, der Pinsel gar nicht klein genug sein kann.
Dann stand noch der erste Versuch auf dem Plan die Gold und Silber Teile wieder auf zu hellen. Ein leichter Dry-Brush mit “Stormhost Silver” über beide Metallfarben bringt sie wieder zum leuchten. Vorsicht ist hier geboten das Silber deckt sehr gut und hat so einige Goldteile teilweise versilbert.

Wo das mit dem Trockenbürsten eh gerade auf dem Programm steht habe ich meine Dry Farben [grün, blau] auch noch mal angewendet. Interessante Farbkonsistenz, bis jetzt kannte ich nur flüssige Farbe zum Drybrushen. Zu viel Farbe auf dem Pinsel zu haben kann damit auch passieren, gefühlt aber nicht so überraschend. Habe es immer mal wieder gut hin bekommen mit feuchter Farbe im Pinsel Vorräte an zu legen. Die dann zum Vorschein kommen wenn ich sie nicht gebrauchen konnte. Gut zu sehen bei dem Proxwalker ganz rechts, die Weiße Brust war so nicht geplant.

Bin froh das sie mir ganz passable gelungen sind, für die nächsten Runden auf dem Spielbrett sind sie bereit. Und nun kann ich meine ganze Aufmerksamkeit auf die Ultramarines richten. In der nächsten Woche, Ausgabe #8, kommt wieder ein Held der sicher viele Details bieten wird die bemalt werden wollen. Drücke nur die Daumen das mir das Death Guard Fahrzeug aus Ausgabe #10 nicht vorher in die Hände fällt. Auf dieses Model habe ich richtig viel Lust, Zusammenbau und Bemalung werden aber dauern.

Warhammer 40.000 Conquest Ausgabe #5

Nun wird es interessant nicht nur das hier eine Exclusive Figur in der Verpackung steckt. Ab jetzt zeigt es sich ob der Kiosk an der Ecke weiterhin Ausgaben liefern kann. Es scheint so zu sein das weitere Ausgaben nur noch auf Bestellung erhältlich sind. Aber wir werden sehen, das Abo liefert zumindest lückenlos alle Hefte meiner Sammlung weiter, der Rest ist dann für mich nur noch Bonus.

Warhammer 40.000 Conquest Ausgabe 5

Warhammer 40.000 Conquest Ausgabe #3

Erschrocken schaute ich beim Zeitschriftenhändler auf einen Stapel von nur zwei Exemplaren der dritten Ausgabe. Leider werden dann alle Spätaufsteher keine Ausgabe mehr ab bekommen, wenn ich den Hamburger Warhammer Klatsch richtig deute, könnten auch einige reserviert worden sein. Zum meiner Verwunderung lagen noch reichlich #2 neben dem Mickrigen Haufen der #3.

Warhammer Conquest Ausgabe #3

In Ermangelung von Zeit und sechs neu begonnener Minis vom Sonntag, bin ich ein wenig im Rückstand geraten. Wollte die erste und zweite Ausgabe noch mal mit den neuen Farben Testen. Was nach einem guten Plan aussah entpuppte sich als aufwendiger Prozess vor allem wenn man es zum ersten mal macht. Die Ultramarins haben schon mal grob die Farbe an den richtigen Stellen und sollten in zwei Tagen “fertig” werden. Aber dann werden sofort diese Reivers in Angriff genommen, nun ist mit einer silberne Farbe (Leadbelcher) die der Ausgabe beiliegt der Space Marine schon recht Ansehnlich. Zumindest in meiner Vorstellung …

Die Nasse Palette ist trocken gelegt

Vor ein paar Tagen hatte ich mir aus Haushaltsmitteln eine Nasspalette gebastelt. Die Verbesserung zu einer Malpalette aus dem Conquest Kartonrücken war riesig. In der Ausgabe #2 lass ich das auch die Plastikschale des Gussrahmens genutzt werden kann.
Nachdem ich nun aber alle mir bekannter Drogeriemärkte, vergeblich, nach passendem Papier gesucht hatte war der Zeitpunkt gekommen eine Fertige zu kaufen.

Den wirklichen nässe Effekt scheint man nur zu bekommen wenn die obere Schicht Wasser vom Schwamm darunter durch lässt. Ohne dabei seine Struktur auf zu lösen, das Butterbrotpapier zersetze sich nach zwei Tagen und das Backpapier ließ gleich gar keine Feuchtigkeit durch. Die Dose hat das Wasser zwar drin gelassen, die Farbe trennte sich aber dennoch auf in Pigmente und Basislösung.

Nasspalette - Pinsel - Wassertopf - Farbtoepfe - Miniholder
Die neue Nasspalette vorne links, den Wasserpott Mitte hinten, ein roter Minaturenhalter
Farben Reihenfolge willkürlich: Shade Drakenhof Nightshade ,Shade Coelia Greenshade ,Dry Chronus Blue ,Dry Hellion Green ,Shade Carroburg Crimson ,Layer Fenrisian Grey ,Layer Elysian Green ,Shade Agrax Earthshade ,Shade Nuln Oil, Evil Sunz Scarlet ,Corax White

Das ist ein wenig ausgeartet mit den Farben, aber als ich erst mal raus hatte das jeder Farbton seine eignende Wash/Dry Varianten haben kann. Konnte ich auch nicht mehr inne halten passende Blau und Grün Kombinationen in den Warenkorb zu legen. Das Weiß und Rot sowie der Pinsel kommt aus dem Örtlichen Fachhandel.
Den Wassertopf und der Figurenhalter wollte ich schon immer mal haben, bin sehr gespannt wie gut sich das bei der nächsten Malsession verwenden lässt.

Was man aus einem 8000x Pixel Foto noch so alles raus holen kann dieser Ausschnitt ist noch mehr als 1000px breit.

Ganz unten in der Kiste, also schon länger in meine Besitzt fanden sich dann noch weitere Farben. Den genauen Unterschied zwischen “Base” und “Layer” Farben werden ich mir auch noch mal ansehen müssen. Bisher waren ja alle beiliegenden Conquest Töpfe Base Farben. Damit Mir die Minis zum Testen nicht ausgehen habe ich noch bis kurz vor Sonnenuntergang sechs zusammen gebaut, entgratet und schwarz Grundiert. Trotz eines Experiments zum individuellem bearbeiten der Einzelteile ging das gut von der Hand. Das nicht wirklich alle Stellen 100% Farbe ab bekommen , so habe ich bei meinem YouTube Studium gelernt, ist nicht so schlimm. Wichtiger sind die Stellen die von oben zu sehen sind und/oder beim spielen viel angefasst werden.
Aber dazu in meinem nächsten Beitrag mehr.

Zu wenig Farbe

Auch wenn ich nicht denke das es an der Auswahl an Farben liegt. So leidet die Motivation sehr immer wider die Runden mit nur drei Farben zu drehen. Aus diesem Grund bezeichne ich diese Death Guard Plague Marines als fertig. Bis die Ausgabe #3 am Kiosk erscheint beschäftige ich mich anderweitig ….

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