Warhammer 40.000 Conquest Ausgabe #5

Nun wird es interessant nicht nur das hier eine Exclusive Figur in der Verpackung steckt. Ab jetzt zeigt es sich ob der Kiosk an der Ecke weiterhin Ausgaben liefern kann. Es scheint so zu sein das weitere Ausgaben nur noch auf Bestellung erhältlich sind. Aber wir werden sehen, das Abo liefert zumindest lückenlos alle Hefte meiner Sammlung weiter, der Rest ist dann für mich nur noch Bonus.

Warhammer 40.000 Conquest Ausgabe 5

Warhammer 40.000 Conquest Ausgabe #4

Die vierte und wohl die letzte Ausgabe, die ohne Bestellung im Zeitschriftenhandel liegen wird. Wer sich noch kein Abo geholt hat sollte jetzt mit dem Fachhandel sprechen ob dieser an einer regelmäßigen Besorgung interessiert ist. Selbst habe ich eine kleine Liste abgegeben welche Ausgaben ich wie oft haben möchte. Heute Morgen hatte dieser aber leider nur ein Exemplar für mich, die Gamesworkshop Filiale konnte aber mit einer weiteren aushelfen. Werde dann noch mal mit dem Zuständigen über meine Bestellungen sprechen müssen. In der nächsten Ausgabe gibt es dann den “Primaris Lieutenant mit Energieschwert” und diesen würde ich gerne auch einmal mit allen Farben aus der Serie sowie mit allen die ich habe bemalen wollen.

Warhammer 40.000 Conquest Ausgabe #3

Erschrocken schaute ich beim Zeitschriftenhändler auf einen Stapel von nur zwei Exemplaren der dritten Ausgabe. Leider werden dann alle Spätaufsteher keine Ausgabe mehr ab bekommen, wenn ich den Hamburger Warhammer Klatsch richtig deute, könnten auch einige reserviert worden sein. Zum meiner Verwunderung lagen noch reichlich #2 neben dem Mickrigen Haufen der #3.

Warhammer Conquest Ausgabe #3

In Ermangelung von Zeit und sechs neu begonnener Minis vom Sonntag, bin ich ein wenig im Rückstand geraten. Wollte die erste und zweite Ausgabe noch mal mit den neuen Farben Testen. Was nach einem guten Plan aussah entpuppte sich als aufwendiger Prozess vor allem wenn man es zum ersten mal macht. Die Ultramarins haben schon mal grob die Farbe an den richtigen Stellen und sollten in zwei Tagen “fertig” werden. Aber dann werden sofort diese Reivers in Angriff genommen, nun ist mit einer silberne Farbe (Leadbelcher) die der Ausgabe beiliegt der Space Marine schon recht Ansehnlich. Zumindest in meiner Vorstellung …

Zu wenig Farbe

Auch wenn ich nicht denke das es an der Auswahl an Farben liegt. So leidet die Motivation sehr immer wider die Runden mit nur drei Farben zu drehen. Aus diesem Grund bezeichne ich diese Death Guard Plague Marines als fertig. Bis die Ausgabe #3 am Kiosk erscheint beschäftige ich mich anderweitig ….

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Plague Marines haben eine große Oberfläche

Das hat nun deutlich länger gedauert als gedacht. Nach dem der Zusammenbau und grün Grundieren nur eines Chaos Marines schon einen Abend gedauert hatte, brauchte die anderen beiden zusammen noch mal so lange. Und hier kam mir immer wieder ein Video in den Sinn indem die Einzelteile in weiten Teilen schon bemalt wurden bevor sie zusammen gebaut werden.

Plague Marines in Green with Black Weapon

Werden mir die ersten beiden Rahmen am Wochenende noch einmal genauer anschauen und mir überlegen wie man diese zumindest schon einmal mit Choas Black [also Sprühdose] grundieren kann.

Drei Plague Marines Grün Schwarz und Gold bemalt

Alle Farben auf dem Minis und immer noch nicht fertig. Als nächstes wieder von vorn mit “Death Guard Green” alle Fehler ausbessern. Das Gold verirrt sich gerne auf die Fläche der Schulter Elemente wenn die untersten Ränder bemalt wurden. Bei Schwarz und den Softparts, gerade die Kniebeuge bereitet mir noch leichte mühen. Für heute ist dann aber erst einmal Schluss, bei Tageslicht werden die nächsten Fehlfarben sichtbar werden und eine neue Runde wird beginnen.

Warhammer 40.000 Conquest Ausgabe #2

Die zweite Ausgabe lag heute beim Zeitschriften Händler. Da ich kein Risiko eingehen wollte und meinem Arbeitskollegen auch ein Exemplar versprochen wurde, ging es noch vor der Arbeit über den Hauptbahnhof. Das Gewusel wurde mit Erhalt der zwei Ausgaben belohnt, warum es aber wieder so ein großes Format sein musste wo es doch regnete. Aber kein Problem, einmal falten und ab in den Rucksack.

Ausgabe #2 Warhammer Conquest

Ein wenig geknickt aber im guten Zustand blieb der Inhalt nicht lange verpackt nachdem ich zu Hause war. Das die Plague Marines um einiges Detailreicher sind war mir bewusste, nur was das bedeute erkannte ich erst beim zusammen setzen der Einzelteile. Noch nicht perfekt aber fuer einen ersten Eindruck sicher ausreichend zusammen bekommen, der erste ist auch schon mit Base Grün “Grundiert”.

Warhammer Green Plague Chaos Marines

Beim basteln habe ich einen Lauf

Mangels Farben und neuer Figuren möbel ich gerade das Werkzeug ein wenig auf. Die im Conquest Abo enthaltende Klinge zum entfernen der Gussgratenkanten brauchte einen Stiel. Als alter Bastler hatte ich zufällig kleine Holzstiele rum liegen (vom Eis essen im Sommer), und auch ein sehr kleinen Bohrer hatte vor kurzen Einzug in meine Werkzeugkasten gefunden. Also fix mit der Hand ein paar Löcher in die Eisstiele gedreht, was erstaunlich gut funktioniert hat von ein paar Druckstellen in der Hand mal abgesehen. Passende Schrauben, und ein wenig Klebeband schon habe ich ein Griff an meinem Gussgratentferner.

Gussgratentferner mit selbstgebautem Griff

Noch ist das Metallteil recht frei in seiner Drehrichtung, wie sich das beim entfernen verhält werden ich dann bei den Chaos Marines am Mittwoch testen. Aber erst einmal bin ich recht zufrieden mit meinem Ergebnis.

Erste Lieferung des Abos ist angekommen

Vor ein paar Tagen lag ein Paket mit den ersten drei Ausgaben beim Nachbarn zur Abholung bereit. Natürlich musste ich gleich den Inhalt auf Unversehrtheit prüfen und stellte mit Erleichterung fest das die Klebe noch vollständig in ihrerer Tube steckte. Das Lösungsmittel hatte aber durchaus bestreben aus zu Treten, den es war deutlich zu riechen. Dabei hatte ich diese noch nicht einmal geöffnet, aus diesem Grund bekam sie dann schnell einen Platz in einem verschließbaren Gefäß. Der Seitenschneider war wie erhofft ein wenig kleiner an der Spitze als meiner aus der Elektrowerkzeugekiste. Für das Gussgratentferner Werkzeug brauche ich aber noch einen Stiel, hab da auch schon eine Idee mit vorhandenen Materialien was zu basteln.

Ausgepackt habe ich hingegen noch nicht, da meine Space Marines immer noch nicht ganz fertig sind. Fast jedes mal wenn ich denke sie sind fertig, nehme ich getrocknet wie sie dann sind in die Hand und erkenne mindestens zwei drei Stellen die noch nachgebessert werden müssen. Hoffe das gibt sich mit der Zeit, je öfter man das tut um so eher weiß man auf was zu achten ist. Von daher, bin ich, noch ganz froh gar nicht so viel unterschiedliche Farbe zu haben die auf die Minis können.
Bei der nächsten Lieferung werde ich mich aber nicht zurückhalten können die Ausgabe mit dem Nuln Oil und Agrax Earthshade als erstes auf zu reizen. Beides sind Shades mit denen man einen Wash durchführen kann. Eine sehr dünne Farbe die sich in die Vertiefungen setzt und diese dann betont, genaueres erfahre ich hoffentlich auf den Seiten mit den Malanleitungen.

Nicht vergessen am Mittwoch den 29.01.2020 kommt die nächste Ausgabe in den Zeitschriftenhandel, dann werde ich auch nicht mehr zögern und das Chaos zusammen bauen und farblich aufwerten.

Space Marine am Stiel

Meine erste Investition in das Hobby Warhammer 40k, neben dem abschließen des Conquest Abos, war eine Dose Grundierung in schwarz. Da ich im Laden schauen wollte ob sie noch die erste Ausgabe habe, nahm ich auf dem Weg nach draußen noch eine Dose Chaos Black mit. Aufgrund des übersichtlichen Platzangebotes auf dem Balkon muss ich mir was einfallen lassen, um erstens die Figur variable drehen zu können und zweitens den Farbnebel hinter dieser wieder ein zu fangen.

Nasse Palette selber gebastelt

Die sogenannte “wet pallet” dient dazu die Farbe länger feucht zu halten. Um das aus zu probieren habe ich mir mal eben eine selber gebastelt. Alles was man braucht war für unter 4 Euro im Drogerie Discounter zu bekommen. Bei der letzten Schicht habe ich aber kein Backpapier genommen sondern mit Butterbrotpapier probiert. Das erschien mir Sinniger da man allerorten lesen kann das es nicht beschichtetes Papier sein soll.

  • Kunstoffdose mit Deckel je flacher desto besser
  • Ein Schwarmtuch
  • Und eine obere Papierschicht aus Backpapier [oder vergleichbar]

Das ganze mit Wasser fuellen bis der Schwarm das keines mehr aufnehmen kann. Natürlich habe ich diese gleich an meinen blauen Space Marins ausprobiert. Vor allem bei der Goldenen Farbe konnte ich nun länger die entnommene Menge Arbeiten bevor sie zu trocken wurde.

Und das ist ein Zwischenstand der Minis. Eigentlich dachte ich sie seihen soweit fertig, beim Betrachten des Fotos wurden dann aber noch viele Stellen zu Nacharbeiten sichtbar.