Warhammer 40.000 Conquest Ausgabe #32

Und nun hat der Einzelhandel wieder eine Ausgabe Vorsprung vor dem Paket der Abonnenten. Ich wünschte die Zeit genutzt zu haben der Figur wenigstens eine Grundierung zu verpassen. Es hat dann doch nur zum Zusammenbau gereicht, die nächsten beiden Hefte werden diesen “Haufen der Schande” sicher schnell wachsen lassen. Den auch wie diese lässt sich hier reichlich Geld sparen, der Primaris Apothecary schlägt sonst mit dreißig Euro zu buche.

Warhammer 40.000 Conquest Ausgabe 32 - Primaris-Apothecarius

Warhammer 40.000 Conquest Ausgabe #31

Mal wieder keine Modelle oder Gelände in dieser Ausgabe. Dafür bekommen wir einen neuen Pinsel und zwei weitere Farben. Wobei die eine kennen wir schon und sollte die Death Guards bevorzugtes Ziel dieser Farbe sein könnte der Topf auch schon fast leer sein. Bei den Ultramarines hatte ich bereits dieses Ereignis. Die andere Farbe “Celestra Grey” bedarf erst einmal ein ordentliche Durchmischung.

Warhammer 40.000 Conquest Ausgabe 31 - Primaris-Apothecarius

Warhammer 40.000 Conquest Ausgabe #30

Diese Gelände und Gebäudeteile von GW sind schon was sehr massives. Bin immer wieder verwundert wie dick der Kunststoff sein kann, und damit auch ein ordentliches Gewicht auf den Tisch bringt. Was natürlich auch Sinn ergibt den nicht bei jeder kleinen Berührung oder einer starken Luftbewegung sollen diese ja nicht über das Spielfeld fliegen.

Warhammer 40.000 Conquest Ausgabe 30 - Geländeset der Ryza-Ruinen

Viel mehr als eine Grundierung haben diese Teile noch nicht gesehen und sind sogar schon in die Vitrines des Schames gewandert. Bis zum Apothecarius in #32 muss das aber wieder weiter gehen mit dem bemalen von Minis.

Warhammer 40.000 Conquest Ausgabe 30 - Geländeteile des Ryza-Ruinen
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Warhammer 40.000 Conquest Ausgabe #29

Hier unser zweiter Gussrahmen aus der Dark Imperium Box. Und ich kann diese Intercessors nicht mehr sehen, den wenn ich das richtig gesehen habe sind diese wieder in der bekannten Pose. Dafür ist ein Captain der Space Marines dabei sowie ein weiterer Inceptor das gleicht sich ein wenig aus.

Warhammer 40.000 Conquest Ausgabe 29 - Captains der Space Marines

Auch wenn ich schon mehr nicht Grundiertes Plastik rum liegen habe, als alles andere, konnte ich nicht an mich halten und den Captain zusammen kleben. Der Inceptor blieb natürlich auch nicht in seinem Rahmen. Den Rest habe ich dann jedoch wieder in die Tüte gesteckt, beschriftet und weg gebunkert.

Warhammer 40.000 Conquest Ausgabe 29 - Captain der Space Marines und Inceptor

Warhammer 40.000 Conquest Ausgabe #28

Am Erscheinungstag konnte ich weder eine Ausgabe ergattern noch war die Vorschau der kommenden Hefte weiter als die #28 gekommen. So wollte ich schon schreiben das es wohl wieder zu Verzögerungen kommen könnte. Am Abend kam erst das Update, am Morgen dann ein Exemplar der Nummer 28 am Kiosk.

Warhammer 40.000 Conquest Ausgabe 28 - 1/2 Death Guard Chaos Rhino - Front
Warhammer 40.000 Conquest Ausgabe 28 - 1/2 Death Guard Chaos Rhino - Back

Dank der sechsten Lieferung aus dem Warhammer Conquest Abos hatte ich bereits Zeit den Rhino weiter zu bauen.

Warhammer 40.000 Conquest Ausgabe 28 - 1/2 Death Guard Chaos Rhino - Profil build

Die sechste Lieferung von Warhammer 40K Conquest ist da

Diese Lieferung kam überraschend, zumal ich eher mit der Nachlieferung meiner Bestellung gerechnet hatte. Zu der habe ich leider auch immer noch keinen Status, Nachfragen enden mit der Probe meiner Geduld. Eine weitere Überraschung war dann ein Ringordner, dieser wird dann auch erst einmal ungenutzt in die Ecke wandern. Bis endlich mal die Zeit gekommen ist all die Hefte in ihrer Reihenfolge bringen zu können.

Lieferung Nummer sechs - Warhammer Conquest Sammlung - mit Ringordner

Da nun der zweite Rahmen des Rhinos in meinem besitzt war konnte ich nicht länger warten und musste weiter bauen. Bei der Gelegenheit wurde der zweite Rhino aus dem ersten Ramen gleich mit geklebt. Nur um dann ganz am Ende fest zu stellen das die Türen alle falsch eingesetzt sind. Als wieder gutmachung habe ich dann noch mal drei mal zwei Ausgaben Nachbestellt.

Sehr beeindruckend ist das Gewicht der Ryza-Ruins aus Heft #30, viel zu bauen gab es hier nicht zwei Teile lassen sich sogar dauerhaft auseinander nehmen. Stecken die beiden Hälften erst einmal ineinander fallen diese so schnell nicht mehr um.

Fahrzeug der Death Guard Teil 1

Da bin ich doch um einiges weiter gekommen als ursprünglich vermutet. Denn für mich sieht das schon nach einen vollständigen Fahrzeug aus.

Warhammer 40.000 Conquest Ausgabe 27 - 1/2 Death Guard Chaos Rhino - Zusammengebaut - Frontansicht

Das ihm sämtliche Deko fehlt erkennt man auch nur wenn a) gesagt wurde er möchte ein Chaos Rhino werden oder b) dieses Fahrzeug auf dem Spieltisch auch schießen kann. Auf dem zweiten Foto wir auch der unbedarfte Betrachter erkennen das hier evtl. noch was fehlt.

Warhammer 40.000 Conquest Ausgabe 27 - 1/2 Death Guard Chaos Rhino - Zusammengebaut - seitlich

Da kürzlich die nächste Abo Lieferung eingetroffen ist konnte ich schon mal einen Blick auf den Inhalt von Heft #28 werfen. Auch wenn die Rahmen nicht ganz so ausladend sind so glänzen sie mit sehr vielen kleinen Teilen. Bin schon gespannt wie viel Teile am Ende übrig bleiben, das kommt in dieser Reihe ja nicht so häufig vor. Sprich es ist wenig Varianz möglich im Gegensatz zum Box kauf im Handel.

Warhammer 40.000 Conquest Ausgabe #27

Es war wohl noch zu früh für den Kiosk, sodas ich beim suchen in den geschnürten Paketen helfen konnte. Und hier kam bei mir kurz die Hoffnung auf es seihen zwei Ausgaben in dem Bündel. Nach dem freilegen legte sie sich aber auch gleich wieder, um erstaunen hervor zu rufen, es sind halt zwei Gussrahmen im Heft.

Warhammer 40.000 Conquest Ausgabe 27 - 1/2 Death Guard Chaos Rhino - Front

Dieses mal wird der Blick auf das Cover nicht verdeckt, das Plastik befindet sich auf der anderen Seite.

Warhammer 40.000 Conquest Ausgabe 27 - 1/2 Death Guard Chaos Rhino - Back

Da wir ja schon die zweite Ausgabe vor der nächsten Abo Lieferung liegen ist mir der Inhalt natürlich nicht bekannt. Bei den Farben konnte ich mich noch zurück halten, was ein wunder wo ich doch gerade eh nicht viel Minis bemahle. Aber hier musste ich einfach Wissen was enthalten ist. Erwartet habe ich einen halben Rhino der sich nicht Lohnt an zu fangen, aber weit gefehlt.

Warhammer 40.000 Conquest Ausgabe 27 - 1/2 Death Guard Chaos Rhino - Gussrahmen

Das sieht alles in allem nach einem vollständigen Rumpf aus, den man ruhig schon mal beginnen kann. Die Anleitung ist diesbezüglich nicht sehr deutlich, ich lese allerdings dort heraus das im nächsten Heft nur noch Elemente für außen enthalten sind. Als Kommentar zu diesem Death Guard Chaos Rhino war zu lesen es müsste sich auch ein nicht Chaos Vehikel daraus bauen lassen. Mir drängt sich der Verdacht auf das nächste Woche dann nur noch Teile kommen die dem Chaosgott dient.

Nun habe ich richtig Lust mal wieder was zu kleben und zu sehen wie ein Fahrzeug entsteht. Bis zum Wochenende könnte er schon grundiert sein, sollten nicht wichtige Teile fehlen, und da letzt gross Model der Space Marines warten ja noch auf fertig Stellung.

Warhammer 40.000 Conquest Ausgabe #26

Leider eine dieser Ausgaben die sogar teurer ist als würde man sich die Farben im Einzelhandel besorgen. Und hier sind schon die Games Workshop Ladenpreise als Grundlage. Ein weiteres Shade in der Sammlung zu haben schadet nie, dieser braun Ton ist vielseitig einsetzbar. Auf eine weiter Dose Abaddon Black hätte ich persönlich aber verzichten können. Folgt man aber der ein Heft pro Ausgabe Maxime könnte der Vorrat sicher langsam zu neige gehen. Bei mir ist Macragge Blue nun tatsächlich fast leer, und ich überlege schon was man mit dem Topf anstellen kann.

Warhammer 40.000 Conquest Ausgabe 24 - Shade-Farbe Reikland Fleshshade und Abaddon Black

Ein Sequenzer in NodeJS

Auf der Suche nach Software zu meinem Launchpad MINI stöberte ich bei GitHub und fand diese Sequenzer. Noch bevor es zum ersten Test den Weg auf meine Festplatte gefunden hatte, fiel mir auf das es die Launchpad Ansteuerung über ein NPM Packet erledigte. Launchpad-Mini ist praktisch wenn man genau dieses Pad besitzt, damit sollte es doch möglich sein selber etwas zu Programmieren.

pad.on( 'key', k => {
  if(k.pressed) {
    pad.col( pad.red.full, k);
    return;
  } else {
    console.log(`pressed: ${k.pressed} Y:${k.y} X:${k.x}`);
    let btnStatus = BTN_GRID[k.x][k.y];
    if(!btnStatus||false) return;
    if(btnStatus._name==='green') {
      BTN_GRID[k.x][k.y] = pad.yellow;
      updatePatts(false,k.x,k.y);
    } else if(btnStatus._name==='yellow') {
      BTN_GRID[k.x][k.y] = pad.green;
      updatePatts(true,k.x,k.y);
    }
    pad.col( BTN_GRID[k.x][k.y], k);
  }
});

Hier zu sehen wie bei jedem druck auf eines der Pads, solange des gehalten wird dieses Rot leuchtet. Und bei jedem anderen Event den Status invertiert. Dann steht grün für Aktiv und gelb für Inaktiv. Der Teil der die meiste Arbeit bereitet hat, war die Midi Verbindung zu einem anderen Programm. Da das Pad selber auch per MIDI angesteuert wird, muss ein Kanal auswählt werden der nur die zu spielen Noten enthält. Und eine wichtige Erkenntnis war das Verbinden des JavaScript Programmes mit dem Sample Abspieler. [Hydrogen/Alsa/Linux]

Der Samstag war dann noch lang genug um zumindest eine minimale Version meines Sequenzers zu erstellen.

So meine ich muss das ungefaehr aussehen wenn man einen Sequencer auf dem Launchpad abbilden will.

Da ja auch bald wieder Hacktober ist für alle die mitmachen wollen =>
https://github.com/dexta/launchpad-mini-my16seq