Warhammer 40.000 Conquest Ausgabe #5

Nun wird es interessant nicht nur das hier eine Exclusive Figur in der Verpackung steckt. Ab jetzt zeigt es sich ob der Kiosk an der Ecke weiterhin Ausgaben liefern kann. Es scheint so zu sein das weitere Ausgaben nur noch auf Bestellung erhältlich sind. Aber wir werden sehen, das Abo liefert zumindest lückenlos alle Hefte meiner Sammlung weiter, der Rest ist dann für mich nur noch Bonus.

Warhammer 40.000 Conquest Ausgabe 5

Warhammer 40.000 Conquest Ausgabe #3

Erschrocken schaute ich beim Zeitschriftenhändler auf einen Stapel von nur zwei Exemplaren der dritten Ausgabe. Leider werden dann alle Spätaufsteher keine Ausgabe mehr ab bekommen, wenn ich den Hamburger Warhammer Klatsch richtig deute, könnten auch einige reserviert worden sein. Zum meiner Verwunderung lagen noch reichlich #2 neben dem Mickrigen Haufen der #3.

Warhammer Conquest Ausgabe #3

In Ermangelung von Zeit und sechs neu begonnener Minis vom Sonntag, bin ich ein wenig im Rückstand geraten. Wollte die erste und zweite Ausgabe noch mal mit den neuen Farben Testen. Was nach einem guten Plan aussah entpuppte sich als aufwendiger Prozess vor allem wenn man es zum ersten mal macht. Die Ultramarins haben schon mal grob die Farbe an den richtigen Stellen und sollten in zwei Tagen “fertig” werden. Aber dann werden sofort diese Reivers in Angriff genommen, nun ist mit einer silberne Farbe (Leadbelcher) die der Ausgabe beiliegt der Space Marine schon recht Ansehnlich. Zumindest in meiner Vorstellung …

Die Nasse Palette ist trocken gelegt

Vor ein paar Tagen hatte ich mir aus Haushaltsmitteln eine Nasspalette gebastelt. Die Verbesserung zu einer Malpalette aus dem Conquest Kartonrücken war riesig. In der Ausgabe #2 lass ich das auch die Plastikschale des Gussrahmens genutzt werden kann.
Nachdem ich nun aber alle mir bekannter Drogeriemärkte, vergeblich, nach passendem Papier gesucht hatte war der Zeitpunkt gekommen eine Fertige zu kaufen.

Den wirklichen nässe Effekt scheint man nur zu bekommen wenn die obere Schicht Wasser vom Schwamm darunter durch lässt. Ohne dabei seine Struktur auf zu lösen, das Butterbrotpapier zersetze sich nach zwei Tagen und das Backpapier ließ gleich gar keine Feuchtigkeit durch. Die Dose hat das Wasser zwar drin gelassen, die Farbe trennte sich aber dennoch auf in Pigmente und Basislösung.

Nasspalette - Pinsel - Wassertopf - Farbtoepfe - Miniholder
Die neue Nasspalette vorne links, den Wasserpott Mitte hinten, ein roter Minaturenhalter
Farben Reihenfolge willkürlich: Shade Drakenhof Nightshade ,Shade Coelia Greenshade ,Dry Chronus Blue ,Dry Hellion Green ,Shade Carroburg Crimson ,Layer Fenrisian Grey ,Layer Elysian Green ,Shade Agrax Earthshade ,Shade Nuln Oil, Evil Sunz Scarlet ,Corax White

Das ist ein wenig ausgeartet mit den Farben, aber als ich erst mal raus hatte das jeder Farbton seine eignende Wash/Dry Varianten haben kann. Konnte ich auch nicht mehr inne halten passende Blau und Grün Kombinationen in den Warenkorb zu legen. Das Weiß und Rot sowie der Pinsel kommt aus dem Örtlichen Fachhandel.
Den Wassertopf und der Figurenhalter wollte ich schon immer mal haben, bin sehr gespannt wie gut sich das bei der nächsten Malsession verwenden lässt.

Was man aus einem 8000x Pixel Foto noch so alles raus holen kann dieser Ausschnitt ist noch mehr als 1000px breit.

Ganz unten in der Kiste, also schon länger in meine Besitzt fanden sich dann noch weitere Farben. Den genauen Unterschied zwischen “Base” und “Layer” Farben werden ich mir auch noch mal ansehen müssen. Bisher waren ja alle beiliegenden Conquest Töpfe Base Farben. Damit Mir die Minis zum Testen nicht ausgehen habe ich noch bis kurz vor Sonnenuntergang sechs zusammen gebaut, entgratet und schwarz Grundiert. Trotz eines Experiments zum individuellem bearbeiten der Einzelteile ging das gut von der Hand. Das nicht wirklich alle Stellen 100% Farbe ab bekommen , so habe ich bei meinem YouTube Studium gelernt, ist nicht so schlimm. Wichtiger sind die Stellen die von oben zu sehen sind und/oder beim spielen viel angefasst werden.
Aber dazu in meinem nächsten Beitrag mehr.

Zu wenig Farbe

Auch wenn ich nicht denke das es an der Auswahl an Farben liegt. So leidet die Motivation sehr immer wider die Runden mit nur drei Farben zu drehen. Aus diesem Grund bezeichne ich diese Death Guard Plague Marines als fertig. Bis die Ausgabe #3 am Kiosk erscheint beschäftige ich mich anderweitig ….

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Plague Marines haben eine große Oberfläche

Das hat nun deutlich länger gedauert als gedacht. Nach dem der Zusammenbau und grün Grundieren nur eines Chaos Marines schon einen Abend gedauert hatte, brauchte die anderen beiden zusammen noch mal so lange. Und hier kam mir immer wieder ein Video in den Sinn indem die Einzelteile in weiten Teilen schon bemalt wurden bevor sie zusammen gebaut werden.

Plague Marines in Green with Black Weapon

Werden mir die ersten beiden Rahmen am Wochenende noch einmal genauer anschauen und mir überlegen wie man diese zumindest schon einmal mit Choas Black [also Sprühdose] grundieren kann.

Drei Plague Marines Grün Schwarz und Gold bemalt

Alle Farben auf dem Minis und immer noch nicht fertig. Als nächstes wieder von vorn mit “Death Guard Green” alle Fehler ausbessern. Das Gold verirrt sich gerne auf die Fläche der Schulter Elemente wenn die untersten Ränder bemalt wurden. Bei Schwarz und den Softparts, gerade die Kniebeuge bereitet mir noch leichte mühen. Für heute ist dann aber erst einmal Schluss, bei Tageslicht werden die nächsten Fehlfarben sichtbar werden und eine neue Runde wird beginnen.

Warhammer 40.000 Conquest Ausgabe #2

Die zweite Ausgabe lag heute beim Zeitschriften Händler. Da ich kein Risiko eingehen wollte und meinem Arbeitskollegen auch ein Exemplar versprochen wurde, ging es noch vor der Arbeit über den Hauptbahnhof. Das Gewusel wurde mit Erhalt der zwei Ausgaben belohnt, warum es aber wieder so ein großes Format sein musste wo es doch regnete. Aber kein Problem, einmal falten und ab in den Rucksack.

Ausgabe #2 Warhammer Conquest

Ein wenig geknickt aber im guten Zustand blieb der Inhalt nicht lange verpackt nachdem ich zu Hause war. Das die Plague Marines um einiges Detailreicher sind war mir bewusste, nur was das bedeute erkannte ich erst beim zusammen setzen der Einzelteile. Noch nicht perfekt aber fuer einen ersten Eindruck sicher ausreichend zusammen bekommen, der erste ist auch schon mit Base Grün “Grundiert”.

Warhammer Green Plague Chaos Marines

Drei Farben auf Vier Ultramarines

Der letzte Stand meiner Versuche die Farbe auf die Richtige Stelle der Miniatur auf zu tragen. Erschreckend entdecke ich “Fehler” immer erst auf den Fotos die ich erstelle.

Beim basteln habe ich einen Lauf

Mangels Farben und neuer Figuren möbel ich gerade das Werkzeug ein wenig auf. Die im Conquest Abo enthaltende Klinge zum entfernen der Gussgratenkanten brauchte einen Stiel. Als alter Bastler hatte ich zufällig kleine Holzstiele rum liegen (vom Eis essen im Sommer), und auch ein sehr kleinen Bohrer hatte vor kurzen Einzug in meine Werkzeugkasten gefunden. Also fix mit der Hand ein paar Löcher in die Eisstiele gedreht, was erstaunlich gut funktioniert hat von ein paar Druckstellen in der Hand mal abgesehen. Passende Schrauben, und ein wenig Klebeband schon habe ich ein Griff an meinem Gussgratentferner.

Gussgratentferner mit selbstgebautem Griff

Noch ist das Metallteil recht frei in seiner Drehrichtung, wie sich das beim entfernen verhält werden ich dann bei den Chaos Marines am Mittwoch testen. Aber erst einmal bin ich recht zufrieden mit meinem Ergebnis.

Erste Lieferung des Abos ist angekommen

Vor ein paar Tagen lag ein Paket mit den ersten drei Ausgaben beim Nachbarn zur Abholung bereit. Natürlich musste ich gleich den Inhalt auf Unversehrtheit prüfen und stellte mit Erleichterung fest das die Klebe noch vollständig in ihrerer Tube steckte. Das Lösungsmittel hatte aber durchaus bestreben aus zu Treten, den es war deutlich zu riechen. Dabei hatte ich diese noch nicht einmal geöffnet, aus diesem Grund bekam sie dann schnell einen Platz in einem verschließbaren Gefäß. Der Seitenschneider war wie erhofft ein wenig kleiner an der Spitze als meiner aus der Elektrowerkzeugekiste. Für das Gussgratentferner Werkzeug brauche ich aber noch einen Stiel, hab da auch schon eine Idee mit vorhandenen Materialien was zu basteln.

Ausgepackt habe ich hingegen noch nicht, da meine Space Marines immer noch nicht ganz fertig sind. Fast jedes mal wenn ich denke sie sind fertig, nehme ich getrocknet wie sie dann sind in die Hand und erkenne mindestens zwei drei Stellen die noch nachgebessert werden müssen. Hoffe das gibt sich mit der Zeit, je öfter man das tut um so eher weiß man auf was zu achten ist. Von daher, bin ich, noch ganz froh gar nicht so viel unterschiedliche Farbe zu haben die auf die Minis können.
Bei der nächsten Lieferung werde ich mich aber nicht zurückhalten können die Ausgabe mit dem Nuln Oil und Agrax Earthshade als erstes auf zu reizen. Beides sind Shades mit denen man einen Wash durchführen kann. Eine sehr dünne Farbe die sich in die Vertiefungen setzt und diese dann betont, genaueres erfahre ich hoffentlich auf den Seiten mit den Malanleitungen.

Nicht vergessen am Mittwoch den 29.01.2020 kommt die nächste Ausgabe in den Zeitschriftenhandel, dann werde ich auch nicht mehr zögern und das Chaos zusammen bauen und farblich aufwerten.

Space Marine am Stiel

Meine erste Investition in das Hobby Warhammer 40k, neben dem abschließen des Conquest Abos, war eine Dose Grundierung in schwarz. Da ich im Laden schauen wollte ob sie noch die erste Ausgabe habe, nahm ich auf dem Weg nach draußen noch eine Dose Chaos Black mit. Aufgrund des übersichtlichen Platzangebotes auf dem Balkon muss ich mir was einfallen lassen, um erstens die Figur variable drehen zu können und zweitens den Farbnebel hinter dieser wieder ein zu fangen.