Warhammer 40.000 Conquest Ausgabe #4

Die vierte und wohl die letzte Ausgabe, die ohne Bestellung im Zeitschriftenhandel liegen wird. Wer sich noch kein Abo geholt hat sollte jetzt mit dem Fachhandel sprechen ob dieser an einer regelmäßigen Besorgung interessiert ist. Selbst habe ich eine kleine Liste abgegeben welche Ausgaben ich wie oft haben möchte. Heute Morgen hatte dieser aber leider nur ein Exemplar für mich, die Gamesworkshop Filiale konnte aber mit einer weiteren aushelfen. Werde dann noch mal mit dem Zuständigen über meine Bestellungen sprechen müssen. In der nächsten Ausgabe gibt es dann den “Primaris Lieutenant mit Energieschwert” und diesen würde ich gerne auch einmal mit allen Farben aus der Serie sowie mit allen die ich habe bemalen wollen.

Halt mal mein Pott

Gestern habe ich meinem ersten Space Marine ein “wash” verpasst. Da es sich bei den Speziellen Farben um sehr dünne handelt habe ich diese nicht erst auf die Nasspalette gelegt. Und so stand der offene Pott sehr exponiert auf der Arbeitsfläche und ich musste sehr aufpassen diesen nicht aus versehen um zu werfen. Bei YouTube zeigte jemand, mit reichlich Flüchen begleitet, wie es aussieht wenn so ein Farbtopf umfällt.

Pappfarbtopfhalter

Mit ein wenig Papier und Pappe, alles aus den Resten der Ausgabe #1, sowie Heißklebe und Klebeband entstand schnell ein 6er Träger. Die kleinen Citadel Pötte passen allerdings weniger gut, sollte aber auch nicht nötig sein. Beim nächsten washen werde ich dann sicher entspannter arbeiten können.

Die zwei Ultramarines ohne “wash” brauchen noch Feinarbeit, bleibt zu hoffen das ich morgen die Ausgabe #3 anfangen kann.

Warhammer 40.000 Conquest Ausgabe #3

Erschrocken schaute ich beim Zeitschriftenhändler auf einen Stapel von nur zwei Exemplaren der dritten Ausgabe. Leider werden dann alle Spätaufsteher keine Ausgabe mehr ab bekommen, wenn ich den Hamburger Warhammer Klatsch richtig deute, könnten auch einige reserviert worden sein. Zum meiner Verwunderung lagen noch reichlich #2 neben dem Mickrigen Haufen der #3.

Warhammer Conquest Ausgabe #3

In Ermangelung von Zeit und sechs neu begonnener Minis vom Sonntag, bin ich ein wenig im Rückstand geraten. Wollte die erste und zweite Ausgabe noch mal mit den neuen Farben Testen. Was nach einem guten Plan aussah entpuppte sich als aufwendiger Prozess vor allem wenn man es zum ersten mal macht. Die Ultramarins haben schon mal grob die Farbe an den richtigen Stellen und sollten in zwei Tagen “fertig” werden. Aber dann werden sofort diese Reivers in Angriff genommen, nun ist mit einer silberne Farbe (Leadbelcher) die der Ausgabe beiliegt der Space Marine schon recht Ansehnlich. Zumindest in meiner Vorstellung …

Die Nasse Palette ist trocken gelegt

Vor ein paar Tagen hatte ich mir aus Haushaltsmitteln eine Nasspalette gebastelt. Die Verbesserung zu einer Malpalette aus dem Conquest Kartonrücken war riesig. In der Ausgabe #2 lass ich das auch die Plastikschale des Gussrahmens genutzt werden kann.
Nachdem ich nun aber alle mir bekannter Drogeriemärkte, vergeblich, nach passendem Papier gesucht hatte war der Zeitpunkt gekommen eine Fertige zu kaufen.

Den wirklichen nässe Effekt scheint man nur zu bekommen wenn die obere Schicht Wasser vom Schwamm darunter durch lässt. Ohne dabei seine Struktur auf zu lösen, das Butterbrotpapier zersetze sich nach zwei Tagen und das Backpapier ließ gleich gar keine Feuchtigkeit durch. Die Dose hat das Wasser zwar drin gelassen, die Farbe trennte sich aber dennoch auf in Pigmente und Basislösung.

Nasspalette - Pinsel - Wassertopf - Farbtoepfe - Miniholder
Die neue Nasspalette vorne links, den Wasserpott Mitte hinten, ein roter Minaturenhalter
Farben Reihenfolge willkürlich: Shade Drakenhof Nightshade ,Shade Coelia Greenshade ,Dry Chronus Blue ,Dry Hellion Green ,Shade Carroburg Crimson ,Layer Fenrisian Grey ,Layer Elysian Green ,Shade Agrax Earthshade ,Shade Nuln Oil, Evil Sunz Scarlet ,Corax White

Das ist ein wenig ausgeartet mit den Farben, aber als ich erst mal raus hatte das jeder Farbton seine eignende Wash/Dry Varianten haben kann. Konnte ich auch nicht mehr inne halten passende Blau und Grün Kombinationen in den Warenkorb zu legen. Das Weiß und Rot sowie der Pinsel kommt aus dem Örtlichen Fachhandel.
Den Wassertopf und der Figurenhalter wollte ich schon immer mal haben, bin sehr gespannt wie gut sich das bei der nächsten Malsession verwenden lässt.

Was man aus einem 8000x Pixel Foto noch so alles raus holen kann dieser Ausschnitt ist noch mehr als 1000px breit.

Ganz unten in der Kiste, also schon länger in meine Besitzt fanden sich dann noch weitere Farben. Den genauen Unterschied zwischen “Base” und “Layer” Farben werden ich mir auch noch mal ansehen müssen. Bisher waren ja alle beiliegenden Conquest Töpfe Base Farben. Damit Mir die Minis zum Testen nicht ausgehen habe ich noch bis kurz vor Sonnenuntergang sechs zusammen gebaut, entgratet und schwarz Grundiert. Trotz eines Experiments zum individuellem bearbeiten der Einzelteile ging das gut von der Hand. Das nicht wirklich alle Stellen 100% Farbe ab bekommen , so habe ich bei meinem YouTube Studium gelernt, ist nicht so schlimm. Wichtiger sind die Stellen die von oben zu sehen sind und/oder beim spielen viel angefasst werden.
Aber dazu in meinem nächsten Beitrag mehr.

Zu wenig Farbe

Auch wenn ich nicht denke das es an der Auswahl an Farben liegt. So leidet die Motivation sehr immer wider die Runden mit nur drei Farben zu drehen. Aus diesem Grund bezeichne ich diese Death Guard Plague Marines als fertig. Bis die Ausgabe #3 am Kiosk erscheint beschäftige ich mich anderweitig ….

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Plague Marines haben eine große Oberfläche

Das hat nun deutlich länger gedauert als gedacht. Nach dem der Zusammenbau und grün Grundieren nur eines Chaos Marines schon einen Abend gedauert hatte, brauchte die anderen beiden zusammen noch mal so lange. Und hier kam mir immer wieder ein Video in den Sinn indem die Einzelteile in weiten Teilen schon bemalt wurden bevor sie zusammen gebaut werden.

Plague Marines in Green with Black Weapon

Werden mir die ersten beiden Rahmen am Wochenende noch einmal genauer anschauen und mir überlegen wie man diese zumindest schon einmal mit Choas Black [also Sprühdose] grundieren kann.

Drei Plague Marines Grün Schwarz und Gold bemalt

Alle Farben auf dem Minis und immer noch nicht fertig. Als nächstes wieder von vorn mit “Death Guard Green” alle Fehler ausbessern. Das Gold verirrt sich gerne auf die Fläche der Schulter Elemente wenn die untersten Ränder bemalt wurden. Bei Schwarz und den Softparts, gerade die Kniebeuge bereitet mir noch leichte mühen. Für heute ist dann aber erst einmal Schluss, bei Tageslicht werden die nächsten Fehlfarben sichtbar werden und eine neue Runde wird beginnen.

Warhammer 40.000 Conquest Ausgabe #2

Die zweite Ausgabe lag heute beim Zeitschriften Händler. Da ich kein Risiko eingehen wollte und meinem Arbeitskollegen auch ein Exemplar versprochen wurde, ging es noch vor der Arbeit über den Hauptbahnhof. Das Gewusel wurde mit Erhalt der zwei Ausgaben belohnt, warum es aber wieder so ein großes Format sein musste wo es doch regnete. Aber kein Problem, einmal falten und ab in den Rucksack.

Ausgabe #2 Warhammer Conquest

Ein wenig geknickt aber im guten Zustand blieb der Inhalt nicht lange verpackt nachdem ich zu Hause war. Das die Plague Marines um einiges Detailreicher sind war mir bewusste, nur was das bedeute erkannte ich erst beim zusammen setzen der Einzelteile. Noch nicht perfekt aber fuer einen ersten Eindruck sicher ausreichend zusammen bekommen, der erste ist auch schon mit Base Grün “Grundiert”.

Warhammer Green Plague Chaos Marines

Drei Farben auf Vier Ultramarines

Der letzte Stand meiner Versuche die Farbe auf die Richtige Stelle der Miniatur auf zu tragen. Erschreckend entdecke ich “Fehler” immer erst auf den Fotos die ich erstelle.

Beim basteln habe ich einen Lauf

Mangels Farben und neuer Figuren möbel ich gerade das Werkzeug ein wenig auf. Die im Conquest Abo enthaltende Klinge zum entfernen der Gussgratenkanten brauchte einen Stiel. Als alter Bastler hatte ich zufällig kleine Holzstiele rum liegen (vom Eis essen im Sommer), und auch ein sehr kleinen Bohrer hatte vor kurzen Einzug in meine Werkzeugkasten gefunden. Also fix mit der Hand ein paar Löcher in die Eisstiele gedreht, was erstaunlich gut funktioniert hat von ein paar Druckstellen in der Hand mal abgesehen. Passende Schrauben, und ein wenig Klebeband schon habe ich ein Griff an meinem Gussgratentferner.

Gussgratentferner mit selbstgebautem Griff

Noch ist das Metallteil recht frei in seiner Drehrichtung, wie sich das beim entfernen verhält werden ich dann bei den Chaos Marines am Mittwoch testen. Aber erst einmal bin ich recht zufrieden mit meinem Ergebnis.