Warhammer 40.000 Conquest Ausgabe #41

Hier ist der erste Teil der Seuchenmörserraupe, nicht gerade eine sehr glückliche Übersetzung beschreibt aber ganz gut was es ist. Der Plagueburst Crawler trägt den Moerser gar nicht im Namen, warum auch ist doch deutlich zu erkennen. Bei dieser Waffe würde mich die Spielmechanik ja mal interessieren, Kreisschablone hätte ich noch von Adeptus Titanicus.

Warhammer 40.000 Conquest Ausgabe 41 - ersten Teil der Seuchenmörserraupe
Warhammer 40.000 Conquest Ausgabe 41 - ersten Teil der Seuchenmörserraupe - Rueckseite

Die achte Lieferung von Warhammer 40K Conquest war da

In ihr findet man die Hefte #38 bis #43, in der Summe konnte hier wieder ordentlich gespart werden. Zwei Helden einen für die Spacemarines [Primaris-Captain 39] und einen für die Death Guard [Wundbrandner 38]. Drei solide Farben [#40] die man immer gebrauchen kann. Neues Gelände in Form von Thermischen Plasmaregulatoren [#43] , hoffe bekomme sie zum Leuchten. Aber sicher für die meisten das Interessanteste die Seuchenmörserraupe [#41 #42], ein schönes Fahrzeug. Mir graust nur davor wie viel Farbe nur beim Grundieren drauf gehen wird.

Lieferung Nummer acht - Warhammer Conquest Sammlung

Warhammer 40.000 Conquest Ausgabe #40

Drei Farben die es Wert sind, nicht nur das sie selten in dieser Reihe Vorkommen, sondern ihr Einzelpreis übersteigt auch den Heftpreis. Liberator Gold, Stormhost Silver, Wild Rider Red heißen sie und erfreulicherweise kann man an ihrem Namen auch ablesen was es sein soll.

Warhammer 40.000 Conquest Ausgabe 40 - Liberator Gold, Wild Rider Red und Stormhost Silver

Die beiden Metallic Töne eigenen sich gut um Highlights zu setzen oder nach einem Wash die Farbe wieder nach vorne zu bringen. Also auch gut zum Drybrushen geeignet. Das Rot ist solide auf kleinen Flächen erzeugt es ein gutes Leuten wie zb. am Servohelm. Für einen richtigen Blutroten Effekt geht nichts über Blood for the Blood God.

Warhammer 40.000 Conquest Ausgabe #39

Wie im regelmäßig Wechsel kommt nun ein Primaris Captain zu der Arme der Ultramarines. Die vielen Teile auf zwei Gussrahmen verteilt lassen auf reichlich Details schließen. Der Mantel wird mir wieder ein paar mehr graue Haare verschaffen. Wenn es nicht genau das ist was mir an diesem Hobby so viel Spaß machen würde. Könnte man sich fragen was einen dreifachen Preis rechtfertigen würde, wollte man sie außerhalb diese Reihe kaufen.

Warhammer 40.000 Conquest Ausgabe 39 - Primaris-Captain

Warhammer 40.000 Conquest Ausgabe #38

In diesem Magazin ein Plague Surgeons auf einem kleinen Unscheinbaren Rahmen. Kaum zu glauben das diese Mini regulär etwa 20 Euro kostet. Sicher auf der Spielmatte macht es sich bestimmt bezahlt und auch als Malen hat man seine wahre Freude dran. Trotzdem bin ich froh die hälfte gespart zu haben.

Warhammer 40.000 Conquest Ausgabe 38 - Wundbrandner der Death Guard und einer neuen Spielmatte

Die siebte Lieferung von Warhammer 40K Conquest war da

In ihr findet man die Ausgaben #32 bis #37. Eine wirklich gute Serie von Heften wie ich finde. Das beginnt schon mit dem Primaris Apothecary [32] an, über die Death Guard [34] aus der dark Imperium Box bis zum Primaris Chaplain [35]. Da verkraftet man die drei Fraben [Macragge Blue, Steel Legion Drab, Athonian Camoshade] ohne Probleme. Ihr Einzelpreis im Fachhandel wird sogar am Kiosk unterboten, was bei den Töpfen selten vor kommt. Aber wir haben ja noch zwei die es auch in sich haben. Schwer wie immer kommt ein paar Thermic Plasma Conduits [33] gefolgt von dem zweiten Teil der STC Ryza-Pattern Ruins [37]. Und Runden das ganze ab.

Lieferung Nummer sieben - Warhammer Conquest Sammlung

Der Primaris Apothecary steht schon zusammen gebaut, aber noch nicht Grundiert, mahnend in Sichtweite. Wird somit eines der ersten Minis sein die Sprühfarbe bekommen werden. Zum Glück habe ich einen mehr ergattern können und kann an ihm das Vorschattieren wieder üben.

Warhammer 40.000 Conquest Ausgabe #37

Weitere Ruinen von Ryza und einer Himmelsschild-Landeplattform. Damit legt dieses Heft wieder reichlich Gewicht auf die Waage den man möchte es beim spielen nicht leicht umwerfen. Das macht schon sehr viel Sinn und damit ist das Gelaende bei mir immer sehr beliebt.

Warhammer 40.000 Conquest Ausgabe 37 - Ruinen von Ryza und einer Himmelsschild-Landeplattform

Warhammer 40.000 Conquest Ausgabe #36

Drei weitere Farben sind nicht gerade viel. Und das blau haben wir sicher auch noch, stammt es doch aus der ersten Ausgabe, von der niemand nur eine gekauft hat.
Camoshade ist grünlich gehalten und passt sicher gut zu den Death Guards.

Warhammer 40.000 Conquest Ausgabe 36 - Steel Legion Drab, Athonian Camoshade und Maccrage Blue

Warhammer 40.000 Conquest Ausgabe #34

Es wird wieder Grün und Bunt, die Death Guard bekommt ein paar Anführer dazu.

Warhammer 40.000 Conquest Ausgabe 34 - Anführer der Death Guard

Hier hätte man sich das Plastik auf der Rückseite gewünscht, wie es ja auch vorkommt, die drei Minis auf der Vorderseite können sich sehen lassen.