Archiv für die 'LeseEcke' Kategorie
Ach es ist doch immer wieder herrlich diese Spam Mails zu lesen, da ich nicht mehr so oft auf diesen Einschlägigen Seiten bin ist der User meistens auch schon gesperrt. Und jeder User sollte dann merken das es keine Persönliche Nachricht ist sondern einen auf die kostenpflichtigen Partner Börsen zu locken.
Dieses mal wurde auf den Standard verzichtet man habe keine Internet und müsse darum über SMS Kontakt halten. Nein hier wird die kostenlose Nachricht angepriesen die man auf der anderen Plattform verschicken kann, nicht das auf der auf der ich diese erhalten habe das genau so möglich währe.
Bekommen die eigentlich Provision für das Anwerben von neuen SMS Partnern, scheint sich ja zu lohnen.
Wie auch immer hier mal die Nachricht zur allgemeinen Belustigung, und für alle die nach diesem Text suchen.
Was ist eigentlich aus euch Männern geworden?! Ich habe keine Lust mehr auf diese Gefühlsduseleien!Ich will einfach nur das jung sein genießen und so viele Erfahrungen sammeln wie möglich. Ich will einfach nur Spaß haben mit Männern haben, die genauso denken wie ich und einfach nur richtig geilen, na du weisst schon was, haben wollen! Wenn du so einer bist dann melde dich doch einfach bei mir! Springe bitte auf die Seite neuer kuss dot com -! Dort heiße ich *… Queen*peep*love…* Schaue dir mein Profil an und antworte mir bitte kostenlos von dort aus! Wann magst du mir zeigen, dass du ein richtiger Mann bist? Ciao
mfg
Habe Twitter nie benutzt und nur sehr wenig besucht, aber was man so hört ist das benutzen teilweise ein Glücksspiel. Abgesehen davon geht der Trend zu den selbst verwalteten Socialen Netzwerken. Der Dienst Identi.ca bieten auf Basis der Open Source Software Laconica einen Einblick in die Fähigkeiten der Anwendung.
So habe ich schon via Web, XMPP,gTalk und Python Script neuen Text auf den Server gelegt, Twitter hatte ich ja noch nicht benutzt doch dieser Einstieg kann sicher nicht getopt werden.
Werde es erst mal testen und mir dann überlegen ob es für etwas nützlich sein kann, lese noch ein paar Kommentare zu Twitter und warum man das besser lassen sollte, und entscheide irgendwan bei auffälliger nicht benutzung.
Morgens wenn ich den Bahnhof trete geschieht das aus einer sehr entlegenen Richtung, soll heißen dort gibt es keine Verbindungen die einen in die Richtung befördern könnten wie eben diese Haltestelle. Darum ist da meistens auch kein hohes Menschenaufkommen, fast niemand kommt aus der Richtung aber schon gar nicht gehen Menschen in diese.
Aber am Mittwoch war alles anders, ein Gruppe von gut einem Dutzend kam mir entgegen, nun gut dann ist da wohl heute was besonders das mir auf dem Hinweg entgangen war.
Auf dem Bahnsteig angekommen kam langsam Licht in das dunkel der Ereignisse, ein Zug stand auf dem Gleis das mich eigentlich in Richtung Hauptbahnhof bringen sollte. Das ist so ungewöhnlich nicht das hier eine Regionalbahn steht die normaler weise an diesem Punkt 80 Stunden Kilometer fahrt hat, meistens kann man da aber nicht einsteigen und wollte ich auch sicher nicht den sie fährt eine Station zu weit. Mein Zug hatte auch noch ca. 4 Min Zeit bis zum eintreffen, genug das dies den Bahnhof wieder verlässt.
Tat sie aber nicht statt dessen stiegen immer wieder Leute in oder aus den Wagons aus, und ratlose andere beobachteten sie dabei es herrschte hegen Treiben auf dem sonst eher leeren Bahnsteig. Die Zigarette, die noch etwas weniger als die Hälfte ihrer Packungslänge besaß, sowie die gute Musik auf den Ohren, lies meine Unsicherheit über den Zustand noch nicht nach außen.
Eine Durchsage über die quäkigen Lautsprecher räumte dann mit allen Zweifeln auf, wie schön das sie immer wiederholt wird die Kopfhörer stören schon sehr beim hinhören der genauen Worte.
Die Weiterfahrt der Regionalbahn nach Hamburg Hauptbahnhof wird sich auf Grund eines Brückenschadens auf unbestimmte Zeit verzögern.
Na das ist doch mal ne Aussage, nun wusste auch die Menge an Menschen draußen was der Stillstand des Zuges auf sich hat und eben das sich hier keine weitere Fahrgelegenheit ergeben wird, das wohl auch in beide Richtungen genaueres verschwieg aber die Männerstimme.
Die Treppe wieder runter um auf der anderen Seite des Bahnhofes zu den Bussen zu kommen, wurde mir erst das Ausmaß des Ausfalls bewusst, hier standen min 50 Leute an der Haltestelle. Neben bei erwähnt fahren nur zwei Buslinien an der Stelle ab.
Einen voll besetzten Bus sah ich noch Richtung Wandsbek, wie er gerade auf die Hauptstraße bog, verdammt da hätte ich drin sein müssen um noch annähernt Pünktlich zur Arbeit zu kommen, am dritten Tag zu spät kommen macht sich nicht so gut aber wo anrufen das hatten wir noch gar nicht geklärt. Andere Betroffene waren weit besser informiert ein drittel hantierte mit dem Mobiltelefon, oder riefen sie den Verkehrsbetrieb an um nach der Lösung zu fragen die ja selbstverständlich schon gefunden sei.
Kaum einer drängte sich um die Abfahrzeiten der Busse während ich die zwei vor mir stehenden in Ruhe auf den Plan lesen ließ ratterte es in meinem Kopf über Farmsen oder Wandsbeck. Letzteres war für mich die plausibelste wenn das Endziel Berliner Tor heißt, die Abfahrt sei in 8 Minuten verriet mir der inzwischen frei gewordene Blick auf die Zeiten.
War mir sehr sicher das ein Gelenkbus auf dieser Linie fährt in dem es nicht genug Platz für alle wartenden geben wird, ihr Fehler oder mein Glück, viel zu viele hatten sich zu weit vorne aufgestellt, also auf Risiko und am ausgedünten Teil der Menschentraube fand sich ein freis Plätzchen für mich. Der sogar Zugang zu einem NOCH freien Platz am Bürgersteig bot, der Bus in Richtung Farmsen verbesserte sogar noch den Ausgangspunkt die Menge verschob sich weiter in die falsche Richtung, was der 4 Minuten später eintreffende Bus mir nun endlich bestätigte.
Ein Sitzplatz bis zur Enthaltestelle, es konnte nicht besser laufen, entspannt laß ich einen Artikel in meinem Linux Magazin und lauschte weiter der guten Musik aus den Lautsprechern, die unter der Mütze immer noch den besten Bass haben. Der Rest des Arbeitsweges war fast Routiniert, es offenbarte sich mir das eine U1 nicht am Berliner Tor hält. Umsteigen an der Lübecker Straße und siebzehn Minuten zu spät betrat ich das Büro in der elften Etage, in der Mittagspause erfuhr ich von meinem Kollegen es sei gar nicht auf gefallen das ich später kam als 9 Uhr. Also warum noch dafür rechtfertigen was eh niemanden interessiert, eine Nummer zum anrufen für den Fall das man gar nicht erscheinen kann sollte ich aber dann doch noch mal in meinem Handy speichern.
Über den Artikel müssen wir nicht weiter reden, die Wirtschaft eben. Der Thread im Forum spricht dann auch den meisten Technikern aus der Seele, wen wundert es ist ja auch ein Technik Portal. In der Diskussion taucht dann auch ein Vergleich auf den ein weiterer Leser mit einem Link zu Wikipedia unterstreichen kann.
Jedes weitere Kommentar erspare ich mir, Humor ist eben wenn man trotzdem lacht.
Linus Torvalds hat Anfang der 90er begonnen sein Betriebssystem zu schreiben bzw. es sollte ja erst gar nicht ein ganzes werden. Aber eben dieses und viele andere Interessanter Dinge erfährt man in diesem Buch.
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Beeindruckent beschreibt Hape Kerkeling, Deutschlands vielseitigster TV-Entertainer, seinen Fussmarsch zum Grab des heiligen Jakob: 600 Kilometer durch Frankreich und Spanien bis nach Santiago de Compostela, und erlebt die außergewöhnliche Kraft einer Pilgerreise. mehr lesen …