Archiv für die 'Coden / Hacken' Kategorie

Es sollte ein Bild per jQuery Funktion in ein Canvas geladen werden. Als Test dieser Quelle fragte ich den HEADER an, und bekam prompt eine Fehlermeldung in der JavaScript Konsole.

Access-Control-Allow-Origin

Unschwer zu erkennen was hier das Problem ist, zur Vermeidung von Cross Site Scripting darf man nur auf URLs der eigenen Domain zugreifen.

Nachdem Studieren dieser Mozilla Developer Seite war klar es ist durchaus möglich für ein Canvas Bilder zu laden. Aber das testen per HEAD ist eine weniger gute Idee, nun wird das Bild geladen oder nicht. Übertriebene Fehlermeldung verwirren die Anwender so wie so

Zwischen dem Programmieren von JavaScript und Erkunden der HTML5-Funktionen komme ich immer wieder an den Punkt, wo ein Python-Script Sachen erledigen soll. Und heute war es mal wieder soweit, ein Python Programm prüft alle 2 sec, ob sich in eine Liste von Dateien etwas geändert hat.
Ist das der Fall, so werden sie an einen anderen Ort auf den Rechner kopiert. Da meine Arbeit von dritten gerne zeitnah beobachtet wird, habe ich dieses um eine Funktion erweitert, die per SSH ein Kopie auf den externen Server schiebt. Aber gerade in der Entwicklung ist es von Zeit zu Zeit nötig dieses zu unterlassen oder sofort ein Update zu schicken.

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Mein kleiner Beitrag, ein Python Client für den Server des Wettbewerbs.

Das Linux-Magazin lädt ein zum Programmierwettbewerb 2010. Im Heft 09/10 (ab 5. August am Kiosk) findet sich ab Seite 94 ein Artikel, der den Wettbewerb beschreibt. Dabei geht es darum, einen Client zu schreiben, der sich über eine Netzwerkverbindung an wettbewerb.linux-magazin.de auf TCP-Port 3333 verbindet und dort über ein spezifiziertes Protokoll an einem Würfelspiel teilnimmt.

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Asche auf mein Haupt das Thema Backup habe ich immer mal wieder nach hinten geschoben oder nur sporalisch durch geführt. Nachdem meine Desktop Festplatte aber vermehrt bei Zugriffen laute Geräusche von sich gibt wurde es Zeit mal ein aktuelles Backup zu haben.
Zuerst habe ich probiert mit dem Tool Flyback was zu werden aber das hatte so seine Probleme mit den Netzwerk Laufwerken, weder auf cifs oder nfs gemountete Laufwerke konnte ich ein Snapshot machen. Das Tool baut auf Rsync auf das in der Lage ist ein Backup sehr schnell aus zu führen denn es werden nur noch Daten übertragen die sich geändert haben, auch wenn sich eine Binär Datei geändert hat werden nur die Teile über das Netzwerk geschickt die anders sind als zuvor.

Im Netz gibt es jede Menge Anleitungen wie man sich ein Rsync Backup Script erstellt, dabei sind auch Varianten die wie Timemaschin arbeiten. Das war mir aber erst mal nicht so wichtig sondern die Daten sollten einfach auf dem Server der ein Raid 1 hat gespiegelt werden. Mir ist bewusst das drei Festplatten immer noch kein Backup sind aber mich deutlich ruhiger schlafen lassen.
Habe mich für die Anleitung auf rxtx-server entschieden und ein wenig angepasst. Für das Backup meiner Blender Datein schloss ich *blendcache* *bphys* in der exclude.txt aus, denn diese verbrauchen sehr viel Platz und können jederzeit neu erzeugt werden.

Und nein es handelt sich hier nicht um eine Programmiersprache, sondern um das Getränk und deren Wirkstoff ohne den ein Leben als Nerd kaum denkbar währe. Tim hat sich in Berlin eine Kennerin der Kulturpflanze geschnappt und bespricht mit ihre alle Aspekte rund um den Kaffee.
Bin sehr gespannt auf diese Sendung zur Zeit lädt die ca. 80MB große MP3 Datei noch, freuen wir uns also auf über eine Stunde Chaosradio Express

In den letzten Tagen habe ich mich viel über die Smartphones dieser Welt unterhalten, dabei kam auch die CRE 42 Sendung zur Sprache in der mit großen Worten über das Projekt geredet wurde. Der Gesprächspartner hatte darüber erst jetzt gelesen/gehört und war erstaunt das man nichts von diesem Telefon am Markt hört wo es doch Anfang 2007 schon recht weit fortgeschritten schienen.
Nach meiner Meinung hat man leider den Vorsprung vollkommen aufgebraucht bevor überhaupt etwas ausgeliefert werden konnte, interne Probleme sowie mit Zulieferern taten ihren Rest.
Das Ding mit dem Apfel hat mal wieder alle Aufmerksamkeit auf sich gezogen, der Suchmaschinen Weltmaktführer (TM) schleicht sich von hinten an und hat genug Geld um lange durch zu halten, für ein kleines freies Projekt ist dort wenig Platz.
Die Android Plattform schickt sich zwar an auch frei zu sein doch gibt es feine Unterschiede in diesem Begriff, frei ist nicht gleich frei.
Und die angebissene Frucht macht vor wie ein Markt incl. Marktplatz aussehen kann, was ein nicht zu unterschätzender Faktor ist das auch Entwickler gerne mal bezahlt werden für ihre Arbeit.

Warum schreibe ich das ganze, die Meldung auf Golem hat mich nicht wirklich überrascht das es erst mal kein weiteres Telefon von OpenMoko geben wird statt dessen tritt Plan B in Kraft weitere Details wurden aber nicht genannt.

Nun ist auch Opera als Vorletzter Browser Hersteller auf den Zug zu einer neuen verbesserten und schnellen JavaScript Engine aufgesprungen. Nach eigener Aussagen war die bis jetzt verwendete Maschine auf Speicherverbrauch optimiert worden und war nebenbei die schnellst bis dahin auf dem Markt. Nachdem aber nun Mozilla und Google viel wirbe um ihre gemacht hatte entschloss sich auch Opera für einen Rewrite. Die Geschwindigkeit soll damit erreicht werden das der JavaScript Code in Nativen CPU Code übersetzt wird. Bis her läuft sie unter i386 und AMD64 eine Portierung auf ARM ist in Vorbereitung. Bemerkenswert finde ich die Bemühung 3D Daten dar zu stellen und dabei DirektX, OpenGL oder einen Software Render ein zu setzten je nachdem was auf der Plattform zur Verfügung steht. Und da sage noch mal einer das der Browser als Betriebssystem noch weit entfernt ist.