Da bin ich wohl auch dabei, nicht das es was tolles zu Gewinnen gäbe (bis jetzt ca. 500 Euro) aber es ist eine gute Gelegenheit mein kleines Spiel ein wenig weiter zu verbreiten als das über meinen Blog möglich wäre. Zur Zeit arbeite ich an einem neuen Level und einer Intro zum Spiel, mir kam eine gute Idee beim betrachten eines alten Amiga Spieles.
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Mangels Zeit und weiteren Ideen hat es heute im Projekt Lunar Lander nur wenig Fortschritte gegeben. Ein neues Schiffs Model ist dabei rum gekommen, das über sechs Stunden in LuxRender reifen konnte für das Bild. Und eine Longplay habe ich auch noch erstellt, das sind diese Videos in denen ein Spiel von Anfang bis zum Ende durch gespielt werden, lang ist es aber bei den ersten fünf Stufen nicht geworden. Erschwerend kam hinzu das Xvidcap nur 24% der Bilder Aufzeichnen konnte, das wird später noch einmal genauer Untersucht, hier erst mal die drei Minuten auf YouTube.
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Mit dem erscheinen der Blender Version 2.48 habe ich mir mal die Game Engine näher ansehen wollen, den viele Funktionen kamen durch das Projekt Yo Frankie! neu hinzu oder wurden verbessert. Wenn es mich dann packt suche dann immer eine Idee aus, die meistens schon lange in mir schlummert, und bringe es zur Umsetzung. Angefangen hatte es mit einem “Shoot em Up”, wie man sie aus der Amiga Zeit kennt dieses mal aber in 3D mit fester Kamera Position. Da hier aber wenig in der dritten Dimension passiert und ein Python Test eine andere Idee nach oben befördert hat wurde diese dann zu einer spielbaren Demo ausgebaut. Der Name steht noch nicht fest und heißt bis zu einem besseren Titel erst mal “Blender Lunar Lander 3D”, dem Spiel fehlen noch wichtige Elemente darum ist es erst mal auch nicht so wichtig.
Vom 24 bis 26 Oktober 2008 fand in Amsterdam die Blender Konferenz statt, nun kann man schon mal ein paar Videos sehen, weitere folgen. Verstanden habe ich nicht ganz was Ton für ein neues Projekt im nächsten Jahr angehen will aber das wird sich sicher noch raus finden lassen in den nächsten Tagen. Es gibt auch mal wieder einen Vortrag zum Thema UI in Blender, und wie schon mal erlebt hat Ton da eine andere Meinung. Nach seiner Auffassung wird man Schnittstellen per Python schaffen mit der sich die Oberfläche anpassen lässt. Einig sind sich alle das die Bedienoberfläche und dessen Konzept einzigartig und schätzenswert ist, eine Umarbeitung muss deshalb auch mit Vorsicht geschehen.
Zumindest das Cover für eine Gleichnamiges Werk habe ich schon mal fertig. Für was änliches war es sogar mal gedacht und wird nun nicht mehr weiter gebraucht sodas es nun als ein weiteres Desktop Bild in 2560×1024 ins Archiv wandert.
Gerendert in Blender 248, Zeit ca. 3 min Partikel und Game Engine nicht mitgerechnet.

Stelle gerade fest das die Sammlung von Hintergrundbildern bis jetzt nur aus PovRay Bildern besteht, da passt Blender nun ja nicht richtig rein.
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Für einen regelmäßigen Leser dieses Blogs habe ich den Rechner über Nacht einfach mal an gelassen. Und zwölf Stunden später fand ich das Bild einigermaßen gut ausgearbeitet, und die Stunden sind so schön greifbar. LuxRender verfolgt einen realistischen Ansatz ein Bild zu erzeugen, der Algorithmus arbeitet mit einer Annäherung wird mit der Zeit also immer besser.

Nach über acht Stunden ist das Bild fertig geworden, alle Bemühungnen es ohne den Fehler zur erstellen waren vergebens und so musste es dann Gimp nach dem Rechnen erledigen. Warum in dem Ergebniss an dieser Stelle ein Fleck ist konnte ich bis zum ende nicht herausbekommen, da befindet sich nicht ein Objekt aus der Szene.
Aus der EXR Datei habe ich dann noch mit “qtpfsgui” ein wenig an der Belichtung gearbeitet und in ein JPG gespeichert.






