Wenn Safari denn mal starten würde
Thursday 27. March 2008 | dextaDa lese ich gerade bei Golem Apple verbietet Windows-Anwendern Safari-Installation und kratze mich mehrmals am Kopfe reibe mir noch mal die Augen um den Text vielleicht doch noch zu vorstehen. Das wiedergeben oder zusammenfassen erspare ich Euch auch mal an dieser Stelle nur folgendes sei gesagt.
Im Zuge meiner neuen Anstellung komme es vor das Kunden Probleme haben mit dem Safari Browser die Anwendung zu bedienen die ich betreue. Wenn schon keine Apple PC an meinem Platz steht habe ich beschlossen einfach mal den Browser des M$ Konkurrenten auf Windows 2000 zu installieren. Ok da mag stehen das er nur für XP und Vista gedacht ist aber betrachte ich das Maximal als Empfelung oder als gut getestete, aber eben nicht das es wo anders gar nicht läuft. Und sollte es doch schon bekannt sein das man unter Win2k kein Land sieht traue ich den Programmierern zu das doch bitte bei der Installation mal ab zu fragen.
Wie auch immer der Doppelklick auf das Safari Icon öffnet ein Aluminium gebürstetes Fenster mit der Nachfrage nach dem neuen Standard Browser, dann passiert nicht mehr viel denn die Anwendung schließt sich sang und Klanglos einfach wieder.
Vor zwei Jahren hätte ich mich ja noch mal hinreißen lassen können so einen Klappcomputer mit Frucht drauf zu kaufen, zum Glück muss ich heute sagen fehlte das Geld, und heute reizt mich rein gar nichts mehr an diesem Look and Feel.
Bin mit meinem Linux, das es ja in vielen Geschmacksrichtungen gibt voll zu Frieden und will auch nichts anders mehr sehen. Die Hardware ist weit verbreitet man kennt sich damit aus und kostengünstiger bekommt man sie an jeder Ecke.
Also ne Steeeff so wird das nichts bei mir und würde mich wundern wenn ich damit ganz alleine da stehe.
Freiheit ist eben ein Recht das man nur sehr ungerne wieder aufgeben möchte …..
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Tags: Apple, Computer, Freiheit, Linux, Safari


ich vergleiche dich an dieser stelle einmal mit dem schlag mensch den ich in der bundeswehr kennen gelernt habe … da haben sich auch einige typen gewundert, dass es höllisch weh tut, wenn man sich selber in das knie schießt. kopf -> tischkante
wenn der hersteller schon explizit hinschreibt, für XP und Vista … wie kommst du dann bitteschön auf die glorreiche idee, es hadele sich lediglich um eine “empfehlung” ? du installierst doch auch keine treiber für diverse gerätschaften unter einem betriebssystem, für die diese treiber gar nicht konzipiert wurden … oder doch?!? also, was haben wir an dieser stelle gelernt: den komischen pickel zwischen den schultern (kopf) benutzen!!!
eine empfehlung am rande: golem ist nicht unbedingt eine website, die durch neutrale und objektive inhalte glänzt … vom fehlenden fachwissen wollen wir an dieser stelle gar nicht erst reden … vergleiche doch einfach mal die folgenden zwei artikel miteinander:
Golem
Heise
na, fällt dir etwas auf?
ach ja, ich arbeite seit 12 jahren mit windows systemen … und seit 5 mit mac … am tage ärgere ich mich mit windows und am abend entspanne ich mit mac. (tätigkeit, mathematisch naturwissenschaftliches umfeld)
Auch wenn ich den Dienst an der Waffe verweigert habe ist es mir dennoch bewusst das eine Schussverletzung Schmerzhaft ist.
In diesem Fall ist es aber nur ein Programm und wir reden hier nicht von lief mal auf 3.1 und soll nun unter Vista laufen. Also mal ehrlich die Chancen standen so schlecht nicht. Selbst Treiber haben zum Teil zwischen 2000 und XP noch Funktioniert.
Na sicher werde ich nicht bei einem Kunden den Produktive Server mit den letzten Win98 Netzwerktreibern füttern.
Und JA ich bin ein Mensch der gerne mal zusieht was passiert, solange der Schaden für alle beteiligten gering oder garn nicht zu erwarten ist.
Golem ist genau wie Heise nicht die einzige Quelle die man lesen sollte, aber auch hier muss Zeit und Wichtigkeit des Themas vorhanden sein. An dem Golem Text ist mir nur aufgefallen das der stark gekürzt aber vom Inhalt konnte ich keine großen Abweichungen ausmachen.
Und auch bei mir zum Schluss bin seid 24 Jahren Power User im Bereichen wie Grafik und Programmierung, als Hobby auch mal Musik.
Die letzten sechs Jahre verdiene ich mit Support mein Lebensunterhalt, zu Hause entspanne ich dann aber lieber mit GNU/Linux.