Zwanzig Euro sind zu viel

Tuesday 11. December 2007 | dexta

Wenn man morgens um halb acht eine Fahrkarte für sechs Euro kaufen will. Ok es war mir klar das es nicht gerade einfach sein wird den Busfahrer davon zu überzeugen den Schein an zu nehmen aber was dann sein Vorschlag war sprengt doch den Service Level der Hamburgen Hochbahn. Man solle doch an den Automaten gehen der an der nächsten Haltestelle am Straßenrand steht, zum Glück konnte ich ihn aber überzeugen mich bis zum Umsteigebahnhof kostenlos mit zu nehmen. Nur an diesem durfte ich verstellen das auch dieser sein Limit bei zehn Euro hält. Also rauf zum Kiosk und noch eine Schachtel Zigaretten gekauft, hier begegnete man wieder den Bus den man vorzeitig verlassen musste um den Weg zum Automaten ab zu kürzen. Der fährt nämlich einmal um den Bahnhof Tonndorf herum und hält quasi auf der anderen Seite. Mit dem einzigen Schein den der Öffenlichennahverker zu akzipieren scheint spuckte der Automat zum Glück noch recht Zeitig einen Fahrschein für den Tag aus.

2 Antworten zu “Zwanzig Euro sind zu viel”

  1. martin sagt:

    Ja, schwarz fahren is halt viel besser – schärft die sinne, spart über s jahr viel geld und man erspart sich den tollen service des hvv am kunden….

  2. dexta sagt:

    Also als defesiver Mensch war es mir immer zu stressig schwarz zu fahren. Wenn man schon in dem ÖPNV sitzen muss dann schon mit einem Buch oder anderen lesenswerten Informationen. Ach und meine Haustrecke seit über 10 Jahren (R10) hat eine sehr hohe Frequence der Kontrolle.
    Das Fazit bleibt aber immer, so wenig Bus fahren wie nötig :)

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