Think Tank fordert Verkauf von PCs ohne BS

Monday 24. September 2007 | dexta

Da in der Regel neue PC immer mit einem System aus Redmond vorinstalliert ist wird es für alternativen recht schwer auf dem Markt Fuss zu fassen. Genau aus diesem Grund hat sich das Brüsseler Globalisation Institute zu Wort gemeldet und den Vorschlag gemacht zukünftig nur noch ohne Gebundeltes Betriebssystem verkaufen zu lassen. So wie sich das bis jetzt dastellt ist das wohl nur über eine Richtline der Europäischen Union zu machen, aus den Erfahrungen heraus wird das dann wohl immer noch recht lange dauern bis der Lebensmitteldiscounter an der Ecke statt einem großen Karton noch eine kleine Schachtel im Regal hat. Der Punkt ist ja der das klar getrennt vom PC ein System angeboten werden muss somit der Kunde die Wahl hat nehme ich das Angebot war oder installiere ich mein eigendes.
Für die meisten Leute die sich in den vergangenden Monaten einen Computer kauften ist es aber zu spät denn viele wünschten sich den Vorgänger, den sie nun aber teuer dazukaufen mußten, bezahlt haben sie aber schon das installierte.

Am besten gefiel mir bis jetzt das Angebot des größten Direktvertriebshersteller, hier habe ich dann auch noch die Wahl ob und in welchem Umfang der Support dazu gekauft werden soll. Ubuntu ist sehr beliebt, kann sogar mit einer ansehnlichen Dokumentation glänzen die auch im Forum die meisten Fragen zu Problemen bereits beantwortet.

Eine Antwort zu “Think Tank fordert Verkauf von PCs ohne BS”

  1. pumpkin sagt:

    Urteil: Acer muss Kaufpreis für vorinstallierte, nicht genutzte Software erstatten
    Betrift zwar erst mal nur Frankreich aber die gehören ja auch zu EU. Scheint so als setze sich ein Trend durch :)

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