Debian Linux geht pon / poff

Monday 10. July 2006 | dexta

Oder wie “wählt” man sich über PPPoE bei einem Dienstanbieter ein

Wasser in meinem Computer ich muss gestehen mich niemals mit einem Linux Rechner per Hand ins Internet verbunden zu haben. Begonnen hat es mal mit dem FLi4L Projekt, Versionen 1.x bis 2.x haben sehr lange gute Dienste verrichtet. Gefolgt vom IPCop zum einem wahr ein leistungsstarker Rechner unbenutzt und die komfortable Weboberfläche lockten den Experimentier freudigen Neerd. Als Fallback System terne ich mich zu der Zeit nicht vom Floppy Disk Router. Die Stromspar Version des CT Servers war die Richtige Lösung als nur ein Rechner zur Verfügung stand. Hier läuft der Polizist des InternetProtokolls in einer UML Umgebung. Und genau mit dieser Variante bekomme ich keine Verbindung hin.

Aber wie bekomme ich eine Verbindung über pppoe auf meiner Debian “Workstation” zu stande ?
Ein zarkhaftes pppoe in die Komandozeile getippt, mit anschließender Tabulator hämmerei spuckt ein vielverstrechendes :
pppoeconf aus …

der Rest ist Benutzerfreundlich gestalltet. Drei Kommandos sind wichtig:

pon [Name der Config Datei ohne /etc/ppp/peers/dateiname]
poff [kein Parameter] Trennt die Verbindung
plog [kein Parameter] zeigt wie zu erwarten teile der Logdatei

Das war es dann auch schon wenn ein Kernel Modul vorhanden ist das pppoe heißt. Sonst ergeht es Euch wie mir, und das passende Exemplar muss erst übersetzt werden. Bei Zeiten muss ich auch noch mal raus bekommen wie
man nur ein Modul übersetzt. Mir fließt immer nur das make modules && make modules_install aus den Fingern.

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