Gimp ist keine Photoshop Konkurrenz …
Sunday 22. January 2012 | dexta… sondern eine Alternative.
Es gibt gute Gründe das Flaggschiff zu benutzen, und ich bin aus dem alter raus das nicht an zu erkennen. Wenn man sich erst einmal an ein Produkt gewöhnt hat fällt der Umstieg sicher auch nicht leicht, ist man zu diesem nicht gezwungen macht dieses auch keinen Sinn.
Aber bitte bedenkt auch das es auf dieser Welt auch Menschen zu geben scheint deren Eltern es sich nicht leisten konnten drei Nachhilfelehrer pro Tag zu bezahlen um den Nachwuchs durch das Abitur zu prügeln. Außerdem nicht die geistige Höhe besitzen sich die Stelle des Assistenten zu merken der alles mit ein paar Klicks erledigt, sonder verstehen wollen was hinter all dieser Magischen Bildmanipulation steckt. Ideologische Open Source Verfechter führe ich an dieser Stelle besser nicht an, denn dann begebe ich mich auf die Stufe von der die Anregung zu diesen Zeilen kommt.
PS: wer kostenlose Produktwerbung in der Tagesschau bekommt, der kann die Prügel für schlechte Bedingungen bei der Herstellung auch ganz gut weg stecken.
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Hallo,
ein wirklich sehr interessanter Artikel, übersichtlich und informell geschrieben. Hatte gerade per Google nach dem Thema gesucht und bin auf Ihrer Seite gelandet, Danke für die Informationen.
Hätte Adobe nicht das PostScript erfunden so wäre wohl Quark heute das Standardprogramm vieler Webdesigner und Printdesigner…
Bei mir ist es jedoch auch ein programm was eigentlich nur geöffnet ist und Gimp richtet sich ja in erster Linie an Hoobygrafiker, die nicht das Geld für die Photoshopversion ausgeben möchten…