Kinokritik : WallE

Sunday 28. September 2008 | dexta

Komme gerade wieder aus dem Kino, wo Tshlina und ich den Film Wall E gesehen haben, und muss gleich mal was zu diesen Film schreiben. Der Roboter ist so niedlich gelungen das es ein Film war auf den ich mich seid langem, vor allem lange, gefreut habe. Die Videos bei YouTube haben die Zeit zwar versüßt, waren jedoch nichts gegen den Filmspaß der mir heute Abend zu teil wurde.

Der Kleine Aufräumer hat die letzten 700 Jahre damit zugebracht Riesige Türme von Müllwürfeln auf zu türmen, und jeder der so lange alleine ist wird ein wenig schrullig. So hat er sein Zuhause mit, für ihn interessanten und neuen Dingen, bereichert die er auf der Täglichen Arbeit eingesammelt hat. Als braver Angestellter geht er jeden Morgen nach draußen und versucht die Erde von ihrem Müll zu befreien. Leider haben aber die Menschen nach dem verlassen des blauen Planeten zu viel Dreck zurück gelassen das es gerade mal zu einem zusammenfegen reicht nicht aber zu einer Sauberen Oberfläche. Sein einziger Begleiter ist eine, und wir wussten es immer, Schabe.

Bis eines Tages ein von den Menschen gesandter Roboter Namens Eve auf die Erde kommt und nach Leben sucht, findet aber nur einen liebenswerten Gleichgesinnten. WallE konnte nach der Kennenlern Phase seiner Liebsten mit der gesuchten grünen Pflanze helfen, was ihren Auftrag dann aber beendet und sie bis zur Abholung nicht mehr Kommunikativ macht. Und er ist wieder allein.

Das Moderne Märchen von zweien die zu einander finden obwohl sie doch eigentlich so verschieden sind, und dem Rest der Welt zeigen was Liebe bedeuten kann. Die Menschen haben dieses nämlich, mal wieder, vergessen denken so wie es ist so muss es auch sein und so soll es auch bleiben. Die Romantik der Vergangenheit lernt man am besten wenn man sich an alte Tage zurück erinnert und nie aufgibt das es auch wieder so sein kann.

Die Maschinen sind schon immer die besseren Menschen gewesen denn sie wurden schon immer von Menschen gemacht die Ideale verfolgt haben.

Technisch war an dem Film nichts aus zu setzten, Pixar hat gute Arbeit geleistet, auch das Drehbuch war stimmig und hat keine Offenen Fragen im Raum stehen lassen. Ein Happy End aller Hollywood gibt es natürlich auch und die Welt ist doch gut, nicht wie sie ist aber so wie sie sein könnte. Ein absolutes Muss für alle die den Roboter schon in der Vorschau nett finden und eben auf Computer Animierte Filme stehen.


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3 Antworten zu “Kinokritik : WallE”

  1. tshalina sagt:

    Wall-E auch bei mir auf dem Blog zu bestaunen!!!

  2. Saer sagt:

    Vielen Dank fur den interessanten Artikel.

  3. Tanja sagt:

    Ich frage mich, ob es wohl einen zweiten Teil des Films irgendwo geben wird? Hat da jemand schon irgendwas in Erfahrung gebracht?

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